Sandstein-Quader am Collier mit Holz- und Glasperlen
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Sandstein. Das klingt erst mal nach nichts Besonderem.
Und dann liegt er am Hals - kühl, kantig, mit dieser matten Oberfläche, die das Licht nicht spiegelt sondern schluckt. Ein Quader. Geformt vom Wasser, poliert von der Zeit. Nicht weich geschliffen wie Kiesel. Noch mit Kanten. Noch mit Charakter.
Am Draht hängen Holz- und Glasperlen. Warme Töne neben klarem Glanz. Das passt nicht auf dem Papier - und funktioniert am Hals. So ist das manchmal.
Dieses Collier ist kein Schmuckstück das auffällt. Eher eines das bleibt. Das man irgendwann anfängt zu suchen, wenn man es mal nicht trägt. Wer genau schaut, fragt nach dem Stein. Wer nicht fragt, spürt trotzdem irgendetwas.
Ein Stück von der Küste, das still mit einem geht.